Der Amannhof

Es geht weiter

07.08.2017

Verformungsgerechtes Aufmaß durch das Büro strebewerk . Architekten GmbH Stuttgart.

31.07.2017

Entfernung des Betonbodens in der Tenne

29.05.2017

Arbeiten von Frau Dr. Feldtkeller an den Wänden im EG

 


Zum Tag des offenen Denkmals 2016 fand ein großes Amannhof-Fest statt.
Hier einige Impressionen:

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Der Amannhof in der Denkmalstimme 3/2016

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Die Denkmalstiftung Baden-Württemberg ernennt den Amannhof in Rottenburg zum Denkmal des Monats August 2015. Damit würdigt sie den vorbildlichen Einsatz des Sülchgauer Altertumsvereins, der das vom Verfall bedrohte Kulturdenkmal grundlegend saniert. Entstehen soll nun ein Kulturhaus mit überregionaler Ausstrahlung.

Zwischen 1715 und 1719 erbaut, gehört der Amannhof mit dem ehemaligen Scharfrichterhaus und dem Zwingerturm zu einem historischen Ensemble in der Altstadt Rottenburgs. Bis zum Brand 1828 wurde er als Gefängnis des Oberamts Hohenberg in Rottenburg genutzt. Ab 1833 wurde das Gebäude zum Ackerbürger-Wohnhaus mit Scheuer und Stall umgebaut. Nun sollen darin Ausstellungen, Vorträge und Konzerte stattfinden, die Stadtgeschichte und Stadtkultur dargestellt und aktive Museumspädagogik angeboten werden. Weil dies ein kultureller Gewinn für die Stadt und die ganze Region ist, hat die Denkmalstiftung Baden-Württemberg das umfangreiche Renovierungs-projekt erst im April dieses Jahres mit 75.000 Euro aus Mitteln der Lotterie GlücksSpirale unterstützt.
Denkmalstiftung vom 30.07.2015.

Das Ernennungsdokument hier als PDF herunterladen

Scheck
75 000 Euro erhielt die SAV-Abteilung Amannhof von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg und der Lotterie Glücksspirale am 10. Juli 2015. Von links: Prof. Hans Dieter Frey, Karlheinz Geppert, Ute Ströbele, Marion Caspers-Merk, Geschäftsführerin der Staatlichen Totto-Lotto GmbH Baden-Württemberg, Ernst Heimes, Dorothee Ade, Architekt Klaus Osterried, Prof. Claus Wolf, Vorstand Denkmalstiftung, OB Stephan Neher.
Bild und Text Eisele.

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Anbringen des Hinweises auf die Förderung durch die Denkmalstiftung: Ernst Heimes und Hans Dieter Frey.

Fensterblick
Blick aus dem Fenster: Dr. Dorothee Ade, Karlheinz Geppert, OB Stephan Neher, Dr. Ute Ströbele, Architekt Osterried, Ernst Heimes.

Patenschaft zur Restaurierung der Fenster im Amannhof

Nachdem als erste Rettungsmaßnahme der Amannhof ein Dach bekommen hat, sollen jetzt auch die Fenster wieder instand gesetzt werden. Das erste hat Fensterrestaurator Hans Gutekunst bereits in frischem Glanz „wie neu“ erstehen lassen, es kann im 1. Stock betrachtet werden. In Absprache mit den zuständigen Denkmalbehörden ist die Restaurierung und Ertüchtigung der vorhandenen Einfachfenster im ursprünglichen Stil und Material vorgesehen. Zur energetischen Optimierung werden innen Kastenfenster mit Isolierverglasung vorgesetzt.

An der Hauptfassade zum Hof warten sechs große und vier kleine Fenster, an der Fassade zum Heberlesgraben vier große und vier kleine Fenster auf ihre Renovierung. An den Seiten gibt es weitere Fenster. Die Kosten betragen ca. 900 € für ein großes und ca. 600 € für ein kleines Fenster. Helfen Sie mit! Mit einer Patenschaft erwerben sie ein virtuelles Anrecht auf ein Fenster, das Ihren Namen trägt. Wir freuen uns aber auch über kleinere Beträge zur Rettung des Amannhofs. Sie erhalten eine steuerwirksame Spendenbescheinigung.

Ein Antragsformular zum Ausdrucken finden sie hier als pdf.