Der Amannhof

Es geht weiter

25.09.2017

Bege­hung nach bodenar­chäol­o­gis­chen Grabun­gen durch das Insti­tut für Kul­turver­mit­tlung — Dr. Dorothee Ade M.A. und Andreas Willmy M.A.


07.08.2017

Ver­for­mungs­gerecht­es Auf­maß durch das Büro stre­be­w­erk . Architek­ten GmbH Stuttgart.


31.07.2017

Ent­fer­nung des Beton­bo­dens in der Tenne


29.05.2017

Arbeit­en von Frau Dr. Feldtkeller an den Wän­den im EG

 



Zum Tag des offe­nen Denkmals 2016 fand ein großes Amannhof-Fest statt.
Hier einige Impres­sio­nen:

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Der Amannhof in der Denkmal­stimme 3/2016

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Die Denkmal­s­tiftung Baden-Würt­tem­berg ernen­nt den Amannhof in Rot­ten­burg zum Denkmal des Monats August 2015. Damit würdigt sie den vor­bildlichen Ein­satz des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins, der das vom Ver­fall bedro­hte Kul­tur­denkmal grundle­gend saniert. Entste­hen soll nun ein Kul­turhaus mit über­re­gionaler Ausstrahlung.

Zwis­chen 1715 und 1719 erbaut, gehört der Amannhof mit dem ehe­ma­li­gen Schar­frichter­haus und dem Zwinger­turm zu einem his­torischen Ensem­ble in der Alt­stadt Rot­ten­burgs. Bis zum Brand 1828 wurde er als Gefäng­nis des Ober­amts Hohen­berg in Rot­ten­burg genutzt. Ab 1833 wurde das Gebäude zum Acker­bürg­er-Wohn­haus mit Scheuer und Stall umge­baut. Nun sollen darin Ausstel­lun­gen, Vorträge und Konz­erte stat­tfind­en, die Stadt­geschichte und Stadtkul­tur dargestellt und aktive Muse­um­späd­a­gogik ange­boten wer­den. Weil dies ein kul­tureller Gewinn für die Stadt und die ganze Region ist, hat die Denkmal­s­tiftung Baden-Würt­tem­berg das umfan­gre­iche Ren­ovierungs-pro­jekt erst im April dieses Jahres mit 75.000 Euro aus Mit­teln der Lot­terie GlücksSpi­rale unter­stützt.
Denkmal­s­tiftung vom 30.07.2015.

Das Ernen­nungs­doku­ment hier als PDF herun­ter­laden

Scheck
75 000 Euro erhielt die SAV-Abteilung Amannhof von der Denkmal­s­tiftung Baden-Würt­tem­berg und der Lot­terie Glücksspi­rale am 10. Juli 2015. Von links: Prof. Hans Dieter Frey, Karl­heinz Gep­pert, Ute Strö­bele, Mar­i­on Caspers-Merk, Geschäfts­führerin der Staatlichen Tot­to-Lot­to GmbH Baden-Würt­tem­berg, Ernst Heimes, Dorothee Ade, Architekt Klaus Oster­ried, Prof. Claus Wolf, Vor­stand Denkmal­s­tiftung, OB Stephan Neher.
Bild und Text Eise­le.

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Anbrin­gen des Hin­weis­es auf die Förderung durch die Denkmal­s­tiftung: Ernst Heimes und Hans Dieter Frey.

Fensterblick
Blick aus dem Fen­ster: Dr. Dorothee Ade, Karl­heinz Gep­pert, OB Stephan Neher, Dr. Ute Strö­bele, Architekt Oster­ried, Ernst Heimes.

Paten­schaft zur Restau­rierung der Fen­ster im Amannhof

Nach­dem als erste Ret­tungs­maß­nahme der Amannhof ein Dach bekom­men hat, sollen jet­zt auch die Fen­ster wieder instand geset­zt wer­den. Das erste hat Fen­ster­restau­ra­tor Hans Gutekun­st bere­its in frischem Glanz „wie neu“ erste­hen lassen, es kann im 1. Stock betra­chtet wer­den. In Absprache mit den zuständi­gen Denkmal­be­hör­den ist die Restau­rierung und Ertüch­ti­gung der vorhan­de­nen Ein­fach­fen­ster im ursprünglichen Stil und Mate­r­i­al vorge­se­hen. Zur ener­getis­chen Opti­mierung wer­den innen Kas­ten­fen­ster mit Isolierver­glasung vorge­set­zt.

An der Haupt­fas­sade zum Hof warten sechs große und vier kleine Fen­ster, an der Fas­sade zum Heber­les­graben vier große und vier kleine Fen­ster auf ihre Ren­ovierung. An den Seit­en gibt es weit­ere Fen­ster. Die Kosten betra­gen ca. 900 € für ein großes und ca. 600 € für ein kleines Fen­ster. Helfen Sie mit! Mit ein­er Paten­schaft erwer­ben sie ein virtuelles Anrecht auf ein Fen­ster, das Ihren Namen trägt. Wir freuen uns aber auch über kleinere Beträge zur Ret­tung des Amannhofs. Sie erhal­ten eine steuer­wirk­same Spendenbescheini­gung.

Ein Antrags­for­mu­lar zum Aus­druck­en find­en sie hier als pdf.