Krippenausstellung 2025/2026: “Historische Rottenburger Krippen und andere von klein bis groß”

Die diesjährige Krip­pe­nausstel­lung des SAV in der Rot­ten­burg­er Zehntscheuer

Die Darstel­lung der Geburt Christi hat eine lange Tra­di­tion und hat viele kreative Gestal­tun­gen her­vorgerufen, seien es die Großkrip­pen in Kirchen, die Hauskrip­pen in den unter­schiedlich­sten For­men und Größen sowie mit ihren regionalen Besonderheiten.

Die Ausstel­lung zeigt drei his­torische Krip­pen, welche aus Rot­ten­burg­er Kapellen stam­men und von den örtlichen Kirchenge­mein­den als Dauer­lei­h­gaben zur Ver­fü­gung gestellt wur­den. Diese drei Krip­pen bilde­ten vor rund 40 Jahren den Ein­stieg in die jährliche Krip­pe­nausstel­lung des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins. Es han­delt sich um die sog. Kalk­weil­er Krippe (um 1800) aus der Kalk­weil-Kapelle, eine barocke Darstel­lung der Wei­h­nachts­geschichte mit rund 120 Fig­uren. Eine weit­ere Krippe ist die Alt­stadtkrippe (um 1770) aus der Alt­stadt-Kapelle mit rund 45 Barock­fig­uren. Die dritte Krippe ist das sog. Doderes-Krip­ple (um 1860) aus der Kapelle St. Theodor mit über 100 bie­der­maier­lichen kaschierten Figuren.

Die Krip­pen­darstel­lun­gen wer­den auch durch die Szenen ‘Die Hochzeit zu Kanaa´ sowie ‘Die Darstel­lung im Tem­pel´ ergänzt.

Ein handgeschnitztes Krip­pen­re­lief des Rot­ten­burg­er Bild­hauers Dorner von 1882 war ursprünglich die Domkrippe und ver­voll­ständigt nun die his­torischen Krip­pen wie auch das handgeschnitzte Hirtenrelief.

Das Mot­to der diesjähri­gen Krip­pe­nausstel­lung „“Krip­pen von klein bis groß“ beschreibt den Krip­penbe­stand der jährlich wech­sel­nden Beiausstel­lung, in welch­er die Band­bre­ite der Krip­pen­vielfalt gezeigt wird. So haben Krip­pen in Miniatur­form immer wieder Kün­stler her­aus­ge­fordert, das Wei­h­nachts­geschehen möglichst klein darzustellen, z.B. in ein­er Wal­nuss, in kle­in­sten Behält­nis­sen oder in Miniaturschnitzerei und in den unter­schiedlich­sten Herstellungsformen.

Im Gegen­satz zu diesen Kle­in­stkrip­pen haben aber Kün­stler und Krip­pen­begeis­terte Krip­pen in größeren Dimen­sio­nen geschaf­fen, sei es nun im pri­vat­en Bere­ich oder aber auch in Kirchen, so wie in diesem Jahr eine his­torische Kirchenkrippe aus ein­er Rot­ten­burg­er Teil(kirchen-)gemeinde präsen­tiert wer­den kann.

Zahlre­iche Schenkun­gen und Dauer­lei­h­gaben von pri­vater Seite in den zurück­liegen­den Jahren ermöglichen es so, eine jährlich wech­sel­nde Ausstel­lung den inter­essierten Besuch­ern zeigen zu kön­nen. Die geschmück­ten Christ­bäume ergänzen diese Ausstel­lung in dem his­torischen Ambi­ente der Zehntscheuer auf wun­der­bare Weise und ver­bre­it­en einen her­rlichen Duft von Advent und Weihnachten.

Vom 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026, Dien­stag bis Son­ntag 14:00 bis 17:00 Uhr. Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet, Heili­ga­bend und Sil­vester geschlossen.

Die diesjährige Krip­pe­nausstel­lung des SAV in der Rot­ten­burg­er Zehntscheuer

Die Darstel­lung der Geburt Christi hat eine lange Tra­di­tion und hat viele kreative Gestal­tun­gen her­vorgerufen, seien es die Großkrip­pen in Kirchen, die Hauskrip­pen in den unter­schiedlich­sten For­men und Größen sowie mit ihren regionalen Besonderheiten.

Die Ausstel­lung zeigt drei his­torische Krip­pen, welche aus Rot­ten­burg­er Kapellen stam­men und von den örtlichen Kirchenge­mein­den als Dauer­lei­h­gaben zur Ver­fü­gung gestellt wur­den. Diese drei Krip­pen bilde­ten vor rund 40 Jahren den Ein­stieg in die jährliche Krip­pe­nausstel­lung des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins. Es han­delt sich um die sog. Kalk­weil­er Krippe (um 1800) aus der Kalk­weil-Kapelle, eine barocke Darstel­lung der Wei­h­nachts­geschichte mit rund 120 Fig­uren. Eine weit­ere Krippe ist die Alt­stadtkrippe (um 1770) aus der Alt­stadt-Kapelle mit rund 45 Barock­fig­uren. Die dritte Krippe ist das sog. Doderes-Krip­ple (um 1860) aus der Kapelle St. Theodor mit über 100 bie­der­maier­lichen kaschierten Figuren.

Die Krip­pen­darstel­lun­gen wer­den auch durch die Szenen ‘Die Hochzeit zu Kanaa´ sowie ‘Die Darstel­lung im Tem­pel´ ergänzt.

Ein handgeschnitztes Krip­pen­re­lief des Rot­ten­burg­er Bild­hauers Dorner von 1882 war ursprünglich die Domkrippe und ver­voll­ständigt nun die his­torischen Krip­pen wie auch das handgeschnitzte Hirtenrelief.

Das Mot­to der diesjähri­gen Krip­pe­nausstel­lung „“Krip­pen von klein bis groß“ beschreibt den Krip­penbe­stand der jährlich wech­sel­nden Beiausstel­lung, in welch­er die Band­bre­ite der Krip­pen­vielfalt gezeigt wird. So haben Krip­pen in Miniatur­form immer wieder Kün­stler her­aus­ge­fordert, das Wei­h­nachts­geschehen möglichst klein darzustellen, z.B. in ein­er Wal­nuss, in kle­in­sten Behält­nis­sen oder in Miniaturschnitzerei und in den unter­schiedlich­sten Herstellungsformen.

Im Gegen­satz zu diesen Kle­in­stkrip­pen haben aber Kün­stler und Krip­pen­begeis­terte Krip­pen in größeren Dimen­sio­nen geschaf­fen, sei es nun im pri­vat­en Bere­ich oder aber auch in Kirchen, so wie in diesem Jahr eine his­torische Kirchenkrippe aus ein­er Rot­ten­burg­er Teil(kirchen-)gemeinde präsen­tiert wer­den kann.

Zahlre­iche Schenkun­gen und Dauer­lei­h­gaben von pri­vater Seite in den zurück­liegen­den Jahren ermöglichen es so, eine jährlich wech­sel­nde Ausstel­lung den inter­essierten Besuch­ern zeigen zu kön­nen. Die geschmück­ten Christ­bäume ergänzen diese Ausstel­lung in dem his­torischen Ambi­ente der Zehntscheuer auf wun­der­bare Weise und ver­bre­it­en einen her­rlichen Duft von Advent und Weihnachten.

Vom 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026, Dien­stag bis Son­ntag 14:00 bis 17:00 Uhr. Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet, Heili­ga­bend und Sil­vester geschlossen.

Die diesjährige Krip­pe­nausstel­lung des SAV in der Rot­ten­burg­er Zehntscheuer

Die Darstel­lung der Geburt Christi hat eine lange Tra­di­tion und hat viele kreative Gestal­tun­gen her­vorgerufen, seien es die Großkrip­pen in Kirchen, die Hauskrip­pen in den unter­schiedlich­sten For­men und Größen sowie mit ihren regionalen Besonderheiten.

Die Ausstel­lung zeigt drei his­torische Krip­pen, welche aus Rot­ten­burg­er Kapellen stam­men und von den örtlichen Kirchenge­mein­den als Dauer­lei­h­gaben zur Ver­fü­gung gestellt wur­den. Diese drei Krip­pen bilde­ten vor rund 40 Jahren den Ein­stieg in die jährliche Krip­pe­nausstel­lung des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins. Es han­delt sich um die sog. Kalk­weil­er Krippe (um 1800) aus der Kalk­weil-Kapelle, eine barocke Darstel­lung der Wei­h­nachts­geschichte mit rund 120 Fig­uren. Eine weit­ere Krippe ist die Alt­stadtkrippe (um 1770) aus der Alt­stadt-Kapelle mit rund 45 Barock­fig­uren. Die dritte Krippe ist das sog. Doderes-Krip­ple (um 1860) aus der Kapelle St. Theodor mit über 100 bie­der­maier­lichen kaschierten Figuren.

Die Krip­pen­darstel­lun­gen wer­den auch durch die Szenen ‘Die Hochzeit zu Kanaa´ sowie ‘Die Darstel­lung im Tem­pel´ ergänzt.

Ein handgeschnitztes Krip­pen­re­lief des Rot­ten­burg­er Bild­hauers Dorner von 1882 war ursprünglich die Domkrippe und ver­voll­ständigt nun die his­torischen Krip­pen wie auch das handgeschnitzte Hirtenrelief.

Das Mot­to der diesjähri­gen Krip­pe­nausstel­lung „“Krip­pen von klein bis groß“ beschreibt den Krip­penbe­stand der jährlich wech­sel­nden Beiausstel­lung, in welch­er die Band­bre­ite der Krip­pen­vielfalt gezeigt wird. So haben Krip­pen in Miniatur­form immer wieder Kün­stler her­aus­ge­fordert, das Wei­h­nachts­geschehen möglichst klein darzustellen, z.B. in ein­er Wal­nuss, in kle­in­sten Behält­nis­sen oder in Miniaturschnitzerei und in den unter­schiedlich­sten Herstellungsformen.

Im Gegen­satz zu diesen Kle­in­stkrip­pen haben aber Kün­stler und Krip­pen­begeis­terte Krip­pen in größeren Dimen­sio­nen geschaf­fen, sei es nun im pri­vat­en Bere­ich oder aber auch in Kirchen, so wie in diesem Jahr eine his­torische Kirchenkrippe aus ein­er Rot­ten­burg­er Teil(kirchen-)gemeinde präsen­tiert wer­den kann.

Zahlre­iche Schenkun­gen und Dauer­lei­h­gaben von pri­vater Seite in den zurück­liegen­den Jahren ermöglichen es so, eine jährlich wech­sel­nde Ausstel­lung den inter­essierten Besuch­ern zeigen zu kön­nen. Die geschmück­ten Christ­bäume ergänzen diese Ausstel­lung in dem his­torischen Ambi­ente der Zehntscheuer auf wun­der­bare Weise und ver­bre­it­en einen her­rlichen Duft von Advent und Weihnachten.

Vom 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026, Dien­stag bis Son­ntag 14:00 bis 17:00 Uhr. Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet, Heili­ga­bend und Sil­vester geschlossen.

Die diesjährige Krip­pe­nausstel­lung des SAV in der Rot­ten­burg­er Zehntscheuer

Die Darstel­lung der Geburt Christi hat eine lange Tra­di­tion und hat viele kreative Gestal­tun­gen her­vorgerufen, seien es die Großkrip­pen in Kirchen, die Hauskrip­pen in den unter­schiedlich­sten For­men und Größen sowie mit ihren regionalen Besonderheiten.

Die Ausstel­lung zeigt drei his­torische Krip­pen, welche aus Rot­ten­burg­er Kapellen stam­men und von den örtlichen Kirchenge­mein­den als Dauer­lei­h­gaben zur Ver­fü­gung gestellt wur­den. Diese drei Krip­pen bilde­ten vor rund 40 Jahren den Ein­stieg in die jährliche Krip­pe­nausstel­lung des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins. Es han­delt sich um die sog. Kalk­weil­er Krippe (um 1800) aus der Kalk­weil-Kapelle, eine barocke Darstel­lung der Wei­h­nachts­geschichte mit rund 120 Fig­uren. Eine weit­ere Krippe ist die Alt­stadtkrippe (um 1770) aus der Alt­stadt-Kapelle mit rund 45 Barock­fig­uren. Die dritte Krippe ist das sog. Doderes-Krip­ple (um 1860) aus der Kapelle St. Theodor mit über 100 bie­der­maier­lichen kaschierten Figuren.

Die Krip­pen­darstel­lun­gen wer­den auch durch die Szenen ‘Die Hochzeit zu Kanaa´ sowie ‘Die Darstel­lung im Tem­pel´ ergänzt.

Ein handgeschnitztes Krip­pen­re­lief des Rot­ten­burg­er Bild­hauers Dorner von 1882 war ursprünglich die Domkrippe und ver­voll­ständigt nun die his­torischen Krip­pen wie auch das handgeschnitzte Hirtenrelief.

Das Mot­to der diesjähri­gen Krip­pe­nausstel­lung „“Krip­pen von klein bis groß“ beschreibt den Krip­penbe­stand der jährlich wech­sel­nden Beiausstel­lung, in welch­er die Band­bre­ite der Krip­pen­vielfalt gezeigt wird. So haben Krip­pen in Miniatur­form immer wieder Kün­stler her­aus­ge­fordert, das Wei­h­nachts­geschehen möglichst klein darzustellen, z.B. in ein­er Wal­nuss, in kle­in­sten Behält­nis­sen oder in Miniaturschnitzerei und in den unter­schiedlich­sten Herstellungsformen.

Im Gegen­satz zu diesen Kle­in­stkrip­pen haben aber Kün­stler und Krip­pen­begeis­terte Krip­pen in größeren Dimen­sio­nen geschaf­fen, sei es nun im pri­vat­en Bere­ich oder aber auch in Kirchen, so wie in diesem Jahr eine his­torische Kirchenkrippe aus ein­er Rot­ten­burg­er Teil(kirchen-)gemeinde präsen­tiert wer­den kann.

Zahlre­iche Schenkun­gen und Dauer­lei­h­gaben von pri­vater Seite in den zurück­liegen­den Jahren ermöglichen es so, eine jährlich wech­sel­nde Ausstel­lung den inter­essierten Besuch­ern zeigen zu kön­nen. Die geschmück­ten Christ­bäume ergänzen diese Ausstel­lung in dem his­torischen Ambi­ente der Zehntscheuer auf wun­der­bare Weise und ver­bre­it­en einen her­rlichen Duft von Advent und Weihnachten.

Vom 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026, Dien­stag bis Son­ntag 14:00 bis 17:00 Uhr. Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet, Heili­ga­bend und Sil­vester geschlossen.

Die diesjährige Krip­pe­nausstel­lung des SAV in der Rot­ten­burg­er Zehntscheuer

Die Darstel­lung der Geburt Christi hat eine lange Tra­di­tion und hat viele kreative Gestal­tun­gen her­vorgerufen, seien es die Großkrip­pen in Kirchen, die Hauskrip­pen in den unter­schiedlich­sten For­men und Größen sowie mit ihren regionalen Besonderheiten.

Die Ausstel­lung zeigt drei his­torische Krip­pen, welche aus Rot­ten­burg­er Kapellen stam­men und von den örtlichen Kirchenge­mein­den als Dauer­lei­h­gaben zur Ver­fü­gung gestellt wur­den. Diese drei Krip­pen bilde­ten vor rund 40 Jahren den Ein­stieg in die jährliche Krip­pe­nausstel­lung des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins. Es han­delt sich um die sog. Kalk­weil­er Krippe (um 1800) aus der Kalk­weil-Kapelle, eine barocke Darstel­lung der Wei­h­nachts­geschichte mit rund 120 Fig­uren. Eine weit­ere Krippe ist die Alt­stadtkrippe (um 1770) aus der Alt­stadt-Kapelle mit rund 45 Barock­fig­uren. Die dritte Krippe ist das sog. Doderes-Krip­ple (um 1860) aus der Kapelle St. Theodor mit über 100 bie­der­maier­lichen kaschierten Figuren.

Die Krip­pen­darstel­lun­gen wer­den auch durch die Szenen ‘Die Hochzeit zu Kanaa´ sowie ‘Die Darstel­lung im Tem­pel´ ergänzt.

Ein handgeschnitztes Krip­pen­re­lief des Rot­ten­burg­er Bild­hauers Dorner von 1882 war ursprünglich die Domkrippe und ver­voll­ständigt nun die his­torischen Krip­pen wie auch das handgeschnitzte Hirtenrelief.

Das Mot­to der diesjähri­gen Krip­pe­nausstel­lung „“Krip­pen von klein bis groß“ beschreibt den Krip­penbe­stand der jährlich wech­sel­nden Beiausstel­lung, in welch­er die Band­bre­ite der Krip­pen­vielfalt gezeigt wird. So haben Krip­pen in Miniatur­form immer wieder Kün­stler her­aus­ge­fordert, das Wei­h­nachts­geschehen möglichst klein darzustellen, z.B. in ein­er Wal­nuss, in kle­in­sten Behält­nis­sen oder in Miniaturschnitzerei und in den unter­schiedlich­sten Herstellungsformen.

Im Gegen­satz zu diesen Kle­in­stkrip­pen haben aber Kün­stler und Krip­pen­begeis­terte Krip­pen in größeren Dimen­sio­nen geschaf­fen, sei es nun im pri­vat­en Bere­ich oder aber auch in Kirchen, so wie in diesem Jahr eine his­torische Kirchenkrippe aus ein­er Rot­ten­burg­er Teil(kirchen-)gemeinde präsen­tiert wer­den kann.

Zahlre­iche Schenkun­gen und Dauer­lei­h­gaben von pri­vater Seite in den zurück­liegen­den Jahren ermöglichen es so, eine jährlich wech­sel­nde Ausstel­lung den inter­essierten Besuch­ern zeigen zu kön­nen. Die geschmück­ten Christ­bäume ergänzen diese Ausstel­lung in dem his­torischen Ambi­ente der Zehntscheuer auf wun­der­bare Weise und ver­bre­it­en einen her­rlichen Duft von Advent und Weihnachten.

Vom 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026, Dien­stag bis Son­ntag 14:00 bis 17:00 Uhr. Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet, Heili­ga­bend und Sil­vester geschlossen.

His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und andere von klein bis groß

Eröff­nung: Sam­stag, 6. Dezem­ber 2025, 14:30 Uhr in der Zehntscheuer

Ort:  Sülch­gau-Muse­um in der Zehntscheuer, Bahn­hof­str. 16, 72108 Rottenburg

Dauer: 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026

Öff­nungszeit­en:

Dien­stag bis Son­ntag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet,

Heilig Abend und Sil­vester geschlossen

Ein­tritt frei mit der Bitte um Spenden

Grup­pen (bis max. 30 Per­so­n­en) und Führun­gen (Gebühr 30 Euro)

bitte anmelden unter Tel. 07472/3618 oder werner.wiedmaier@web.de

Die diesjährige Krip­pe­nausstel­lung des SAV in der Rot­ten­burg­er Zehntscheuer

Die Darstel­lung der Geburt Christi hat eine lange Tra­di­tion und hat viele kreative Gestal­tun­gen her­vorgerufen, seien es die Großkrip­pen in Kirchen, die Hauskrip­pen in den unter­schiedlich­sten For­men und Größen sowie mit ihren regionalen Besonderheiten.

Die Ausstel­lung zeigt drei his­torische Krip­pen, welche aus Rot­ten­burg­er Kapellen stam­men und von den örtlichen Kirchenge­mein­den als Dauer­lei­h­gaben zur Ver­fü­gung gestellt wur­den. Diese drei Krip­pen bilde­ten vor rund 40 Jahren den Ein­stieg in die jährliche Krip­pe­nausstel­lung des Sülch­gauer Alter­tumsvere­ins. Es han­delt sich um die sog. Kalk­weil­er Krippe (um 1800) aus der Kalk­weil-Kapelle, eine barocke Darstel­lung der Wei­h­nachts­geschichte mit rund 120 Fig­uren. Eine weit­ere Krippe ist die Alt­stadtkrippe (um 1770) aus der Alt­stadt-Kapelle mit rund 45 Barock­fig­uren. Die dritte Krippe ist das sog. Doderes-Krip­ple (um 1860) aus der Kapelle St. Theodor mit über 100 bie­der­maier­lichen kaschierten Figuren.

Die Krip­pen­darstel­lun­gen wer­den auch durch die Szenen ‘Die Hochzeit zu Kanaa´ sowie ‘Die Darstel­lung im Tem­pel´ ergänzt.

Ein handgeschnitztes Krip­pen­re­lief des Rot­ten­burg­er Bild­hauers Dorner von 1882 war ursprünglich die Domkrippe und ver­voll­ständigt nun die his­torischen Krip­pen wie auch das handgeschnitzte Hirtenrelief.

Das Mot­to der diesjähri­gen Krip­pe­nausstel­lung „“Krip­pen von klein bis groß“ beschreibt den Krip­penbe­stand der jährlich wech­sel­nden Beiausstel­lung, in welch­er die Band­bre­ite der Krip­pen­vielfalt gezeigt wird. So haben Krip­pen in Miniatur­form immer wieder Kün­stler her­aus­ge­fordert, das Wei­h­nachts­geschehen möglichst klein darzustellen, z.B. in ein­er Wal­nuss, in kle­in­sten Behält­nis­sen oder in Miniaturschnitzerei und in den unter­schiedlich­sten Herstellungsformen.

Im Gegen­satz zu diesen Kle­in­stkrip­pen haben aber Kün­stler und Krip­pen­begeis­terte Krip­pen in größeren Dimen­sio­nen geschaf­fen, sei es nun im pri­vat­en Bere­ich oder aber auch in Kirchen, so wie in diesem Jahr eine his­torische Kirchenkrippe aus ein­er Rot­ten­burg­er Teil(kirchen-)gemeinde präsen­tiert wer­den kann.

Zahlre­iche Schenkun­gen und Dauer­lei­h­gaben von pri­vater Seite in den zurück­liegen­den Jahren ermöglichen es so, eine jährlich wech­sel­nde Ausstel­lung den inter­essierten Besuch­ern zeigen zu kön­nen. Die geschmück­ten Christ­bäume ergänzen diese Ausstel­lung in dem his­torischen Ambi­ente der Zehntscheuer auf wun­der­bare Weise und ver­bre­it­en einen her­rlichen Duft von Advent und Weihnachten.

Vom 7. Dezem­ber 2025 bis 18. Jan­u­ar 2026, Dien­stag bis Son­ntag 14:00 bis 17:00 Uhr. Wei­h­nacht­en und Dreikönig geöffnet, Heili­ga­bend und Sil­vester geschlossen.

Krip­pe­nausstel­lun­gen beim SAV — ein Rück­blick
Bere­its seit 1984 find­et im zweit­en Obergeschoss des Kul­turzen­trums Zehntscheuer eine jährliche Krip­pe­nausstel­lung statt. In dieser Ausstel­lung wer­den von Mitte Dezem­ber (jew­eils am Sam­stag vor dem 2. Adventsson­ntag um  15:00 öffentliche Eröff­nungsver­anstal­tung) bis Mitte Jan­u­ar den Besuch­ern vier his­torische Krip­pen gezeigt:
•    die Kalk­weil­er Krippe,

•    die Alt­stadt-Krippe,
•    das sog. Dodereskrip­ple sowie
•    die ehe­ma­lige Domkrippe.
Neben diesen jährlich gezeigten prächti­gen Krip­pen find­et jew­eils eine unter einem anderen Mot­to ste­hende Beiausstel­lung statt. Die Ausstel­lung wird durch ein ehre­namtlich­es Krip­pen­team betreut.

Die Ausstel­lun­gen der let­zten Jahre:

  • 2024/2025: His­torische Krip­pen und Krip­pen­darstel­lun­gen zwei- und dreidimensional
  • 2024/2023:Historische Rot­ten­burg­er Krip­pen und andere, von neuzeitlich bis gewagt
  • 2022/2023: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Krip­pen aus Privathäusern
  • 2021/2022: Wegen Coro­na abgesagt
  • 2020/2021 Wegen Coro­na: Krip­pen­rundgang in Innenstadt-Geschäften
  • 2019/2020: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen sowie Krip­pen aus Vereinsbestand
  • 2018/2019: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen sowie Krip­pen in Kästchen
  • 2017/2018: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Wei­h­nacht­en einst
  • 2016/2017: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen sowie Rar­itäten aus später­er Z
  • 2015/2016: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und gemod­elte Weihnachtsdarstellungen
  • 2014/2015: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und alte und neue Papierkrippen
  • 2013/14: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Krip­pen­schnitzer heute
  • 2012/13: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen sowie Hauskrip­pen aus Rot­ten­burg und den Ortschaften
  • 011/12: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Mut­ter und Kind-Darstel­lun­gen aus Ostafrika
  • 2010/11: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Wei­h­nacht­en im Erzgebirge
  • 2009/10: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Krip­pen in ihrer Vielfalt: gestern und heute
  • 2008/09: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Jesuskind­fig­uren und Fatschenkinder aus Rot­ten­burg­er Privatbesitz
  • 2007/08: His­torische Rot­ten­burg­er Krip­pen und Christ­baum­schmuck aus zwei Jahrhunderten

Kon­takt:
Wern­er Wied­maier, Wing­hofer­str. 41, 72108 Rot­ten­burg, Tel. 07472/3618, Email werner.wiedmaier@web.de (Abteilungsleit­er Krippen)